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15 - 16 (6)

Informativ und auch mit Witz

Gelungener Elternabend zur Suchtprävention

Leider stieß der Informationsabend zur Suchtprävention bei den Eltern der Siebtklässler des gesamten Schulzentrums auf recht geringe Resonanz. Für alle die nicht dabei waren kann man jedoch getrost sagen, dass sie einiges verpasst haben. Nach der Begrüßung durch die vier SchulsozialarbeiterInnen Frau Attermeier vom Gymnasium, Frau Hewing von der Realschule, Frau Halmer-Schievelkamp und Herrn Uphoff von der Hauptschule, übernahmen Frank Schoppe und Frau Suer von den Suchtberatungsstellen des Caritas-Verbandes in Rheine und Borghorst gemeinsam mit Iris Wibbeler vom Jugendamt des Kreises Steinfurt das Wort.

Neben den neuesten statistischen Zahlen zum Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen fanden in dem Vortrag auch immer wieder die Erfahrungen Berücksichtigung, die die Referenten des Präventions- oder Aktionstages für alle 7. Klassen mit den Schülerinnen und Schülern austauschen konnten. Auch in dieser Veranstaltung nahmen die Fragen rund um den Gebrauch des Smartphones und um den richtigen Zeitpunkt für die ersten Erfahrungen mit Alkohol den breitesten Raum ein.

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Die Besucher des Abends konnten darüber hinaus auch noch einige Dinge ausprobieren oder erfahren, mit denen sich ihre Kinder an dem Aktionstag befasst hatten. Neben dem Tragen der Rauschbrille gehörte dazu auch das Probieren eines alkoholfreien Cocktails, das Beantworten einiger Fragen aus dem Quiz oder auch das Ziehen und kommentieren unterschiedlicher Gegenstände aus den „Suchtsäcken“.

 

 

Zum Schluss dann konnten die Eltern noch einmal einen kleinen Teil des Sogenannten Rauschparcoures absolvieren, wie ihn die Schülerinnen und Schüler auch erleben. Zu diesem Abschluss war extra noch Reinhard Vinkelau aus dem „Jugendcafe Freiraum“ zu der Veranstaltung gekommen.

Es war ein sehr gelungener Abend an dem es nicht nur viele Informationen gab, sondern an dem man auch etwas ausprobieren konnte und an dem, trotz des ernsten Themas, auch viel gelacht werden konnte. Er hätte sicherlich eine deutlich höhere Besucherzahl verdient gehabt. Vielleicht wird es ja im nächsten Jahr einfacher, wenn nicht der internationale Fußball fernsehgerecht zu Hause serviert wird.

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