News
1.600 € für den guten Zweck
Beim Sponsorenlauf der Hauptschule Ochtrup haben die Schüler*innen großen Einsatz gezeigt und insgesamt 1.600 € gesammelt. Den Abschlussklassen des damaligen Jahrgangs 10, die den Lauf organisiert hatten, lag dabei besonders am Herzen, dass die Spenden in der Region bleiben und direkt vor Ort Gutes bewirken. Daher entschieden sie sich für zwei Einrichtungen: das Tierheim Rote Erde und die Klinikclowns.
Die Spendenübergabe an das Tierheim Rote Erde übernahmen die ehemaligen Schüler*innen des Abschlussjahrgangs 10 persönlich. Sie überreichten einen Scheck in Höhe von 800 €. Als Dank für diese Spende erhielten die Schüler*innen von Hans-Ulrich Hickstein (2. Vorsitzender des Tierschutzvereins Rheine) eine Urkunde für die Schule. Herr Hickstein bedankte sich für die Unterstützung, mit der die wertvolle Arbeit des Tierheims und die Versorgung der dort betreuten Tiere gefördert wird.
Auch die Klinikclowns durften sich über eine Spende von 800 € freuen. Kurz vor den Herbstferien übergaben die Schüler*innen des Jahrgangs 9 gemeinsam mit der Schulleitung, Herrn Mielke und Herrn Brummert, den Spendenscheck. Die Kliniclowns schenken mit ihrer Arbeit kranken Menschen Freude, Abwechslung und ein Lächeln im oft belastenden Klinikalltag.
Wir sind stolz darauf, dass unsere Schulgemeinschaft gemeinsam so viel bewegen konnte und bedanken uns ganz herzlich bei allen, die mitgelaufen sind, gespendet oder die Aktion auf andere Weise unterstützt haben.
(Text: Frau Mattick)
Deeskalationstraining zur Vorbeugung von Konflikten
Kurz vor den Herbstferien nahm die Klasse 8a an einem Projekt zum Thema Deeskalation und Konfliktlösung teil. Durchgeführt wurde das Training von Herrn Schlatkamp, der mit den Schüler*innen verschiedene Situationen aus dem Schulalltag analysierte und gemeinsam Strategien für einen respektvollen Umgang entwickelte. Das Training ist eingebettet in das Konzept unserer Schule und wird ab Jahrgang 7 in jeder Klasse durchgeführt.
Ein Schwerpunkt des Projekts war das Vier-Ohren-Modell nach Friedemann Schulz von Thun. Die Jugendlichen lernten, dass Botschaften unterschiedlich verstanden werden können und Missverständnisse häufig der Auslöser von Konflikten sind. Anhand praktischer Beispiele wurde deutlich, wie wichtig es ist, aufmerksam zuzuhören und die Perspektive anderer Menschen einzunehmen.
In abwechslungsreichen Stopp- und Deeskalationsübungen trainierten die Schüler*innen, in schwierigen Situationen ruhig zu bleiben und angemessen zu reagieren. Weiterhin setzten sie sich auch mit den Unterschieden zwischen Provokation, Gewalt, Eskalation und Deeskalation auseinander. Gemeinsam wurde erarbeitet, wie Konflikte entstehen, wie sie sich zuspitzen können und welche Möglichkeiten es gibt, Spannungen frühzeitig abzubauen.
Abgerundet wurde der Tag durch ein gemeinsames Pizzaessen.
Das Projekt half den Schüler*innen, ein besseres Feingefühl für unterschiedliche Situationen zu entwickeln. Sie lernten, Warnsignale für Konflikte frühzeitig zu erkennen, eigene Gefühle wahrzunehmen und respektvoll miteinander umzugehen.
Vielen Dank an Herrn Schlatkamp für die Durchführung des Projekts, in dem die Klasse viele praktische Erfahrungen sammeln konnte, die im Schulalltag und auch außerhalb der Schule von großem Nutzen sein werden.
weitere Neuigkeiten
Partnerschaften und Projekte







